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GÄSTEBUCH
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| Traueranzeigen |
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Das vergangene Jahr war voller Ereignisse, mal schön, mal schwer. In allem war er bei Euch, hielt seine schützende Hand über euer Leben. Auch im neuen Jahr, das wünschen wir, möget Ihr seine führende Hand in dem erkennen, was man tut oder lässt. Ein gesegnetes neues Jahr!
VG, Josie |
| 2.1.2011-1:54 |
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| R. Eickstädt |
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Dunnerlüchting, ji beeden sünd doch menni good un bannig up to date.
Ick bün dorbi ween in Ottendorf. Moin, Richard |
| 31.12.2010-0:30 |
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| Jan Rappelsnut |
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Moin, ji beiden,
ick wull blots wiesen, dat ick de homepage funnen heff. Wi hebbt uns ganz kort bi Reinhard sehn. Allens Gode för de Tokunft. Blieft gesund un krekel. Uns homepage www.rappelsnuten.com ward ok gern besöcht. De is erst dreee Maand old un ick mutt dorbi noch veel lehren. Dat Biller insetten kann\'ck nämlich noch nich. Tschüß Jan Rappelsnut |
| 8.11.2010-10:55 |
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| Peter Jirjahlke |
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2011 jährt sich der Geburtstag der Humboldt-Schule zum 150. Mal. Dazu ein Auszug aus meinem "Tagebuch"
1957, UII Laut lachen durften wir nicht, aber wir wären fast geplatzt. Rudger, er singt im Chor des Stadttheaters, bat um Entschuldigung, weil gestern die Premiere von Lohengrin gewesen sei und er deshalb die Hausaufgaben nicht machen konnte. Darauf Herr T.: „Machen Sie Ihr Lothringen wann sie wollen, aber die Hausaufgaben gehen vor!“ |
| 2.11.2010-15:42 |
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Tagespoesie
Beim Sichten einiger Blätterstapel auf dem Schreibtisch unseres Papas
stießen wir auf zwei Gedichte, die ihm offensichtlich so sehr gefallen
haben, daß er sie ausgeschnitten und auf ein Blatt Papier geklebt
hatte.
Sie sind uns wie ein seltsamer Trost, der uns in diesen schweren Zeiten in die Hände fiel...
Vielleicht gefallen ja dem ein oder anderen diese Worte ebenfalls und können eventuell hier oder dort Trost spenden?!
Sie sind uns wie ein seltsamer Trost, der uns in diesen schweren Zeiten in die Hände fiel...
Vielleicht gefallen ja dem ein oder anderen diese Worte ebenfalls und können eventuell hier oder dort Trost spenden?!
Wenn ich sterbe
Legt rote Rosen mir um meine Stirne,
im Festgewande will ich von euch gehn,
und stoßt die Fenster auf, daß die Gestirne
mit heiterm Lächeln auf mein Lager sehn.
Und dann Musik ! Und während Lieder schallen,
von Hand zu Hand der Abschiedsbecher blinkt,
mag mählich über mich der Vorhang fallen,
wie Sommernacht auf reife Felder sinkt.
( Gustav Falke )

Einmal wird alles vorbei sein,
und die Seele, das leichte Ding,
wird von allen Fesseln frei sein
wie ein schwebender Schmetterling.
Kein Wandrer wird mich mehr finden
auf den Strassen, wo Staub liegt und Schnee.
Nur ein Hauch werd' ich sein in den Winden,
und ein Flüstern im Rauschen der See.
Nur ein Echo, ein fernes, den Liedern,
die die Amsel im Holderstrauch geigt,
und den Grillen ein leises Erwidern,
wenn das Mondhorn im Westen sich neigt.
Im Nirgendwo werde ich wohnen,
und nur kommen auf lautlosen Zeh'n,
um das Auflühn der Sternanemonen
im Wald meiner Kindheit zu sehn...
( Heinrich Anacker )
Legt rote Rosen mir um meine Stirne,
im Festgewande will ich von euch gehn,
und stoßt die Fenster auf, daß die Gestirne
mit heiterm Lächeln auf mein Lager sehn.
Und dann Musik ! Und während Lieder schallen,
von Hand zu Hand der Abschiedsbecher blinkt,
mag mählich über mich der Vorhang fallen,
wie Sommernacht auf reife Felder sinkt.
( Gustav Falke )

Einmal wird alles vorbei sein,
und die Seele, das leichte Ding,
wird von allen Fesseln frei sein
wie ein schwebender Schmetterling.
Kein Wandrer wird mich mehr finden
auf den Strassen, wo Staub liegt und Schnee.
Nur ein Hauch werd' ich sein in den Winden,
und ein Flüstern im Rauschen der See.
Nur ein Echo, ein fernes, den Liedern,
die die Amsel im Holderstrauch geigt,
und den Grillen ein leises Erwidern,
wenn das Mondhorn im Westen sich neigt.
Im Nirgendwo werde ich wohnen,
und nur kommen auf lautlosen Zeh'n,
um das Auflühn der Sternanemonen
im Wald meiner Kindheit zu sehn...
( Heinrich Anacker )
Twee vun Dree 01.11.2008, 11.22 | PL | einsortiert in: | Tags: Familien-Geschichten, Privates,




